Zero-Trust für Belege
Belegbox ist der Postbox-Layer. Wir sind nicht der Login-Layer. Diese Trennung ist die Grundlage dafür, dass ein KI-Agent in Ihrer Umgebung autonom arbeiten darf, ohne dass wir zur Datenschutz-Falle werden.
Bleiben auf Ihrem Rechner. Wir bekommen sie nie zu sehen.
Cookies und Login-Tokens der Lieferanten verlassen Ihre Umgebung nicht.
Nur das, was Sie auch manuell einreichen würden: PDF + Metadaten.
Claude, GPT, Gemini, eigener Agent — Sie entscheiden, wer in Ihrem Auftrag arbeitet.
So funktioniert es
Claude Desktop, Claude Code, Cursor, ChatGPT Desktop oder ein eigener MCP-fähiger Agent. Alles, was MCP spricht, funktioniert mit Belegbox.
Eine `npx`-Zeile in der Agent-Konfiguration plus Ihren API-Token. Der Agent kennt jetzt unsere Tools: `fehlende_belege`, `lieferant_historie`, `beleg_einreichen`, `rechnungs_schema`.
Sie weisen den Agent an, sich lokal in Lieferantenportale einzuloggen — mit Ihren Sessions, ohne Umweg über uns. Belege landen über MCP in Ihrer Belegbox-Postbox.
Kontext-Lieferung
Damit der Agent weiß, was zu tun ist — und sich beim Lieferanten nicht verläuft.
„Für Mai fehlen noch: AWS, Notion, Telekom“ — der Agent weiß sofort, welche Portale anzusteuern sind.
Letzte Bestellungen, übliche Beträge, IBAN-Position auf dem Beleg — Agent erkennt Anomalien.
OCR-Erwartungen: wo steht das Total, ist USt. separat ausgewiesen? Beschleunigt die Klassifikation.
Beispiel-Use-Case
So sieht ein echter Monatsabschluss-Workflow aus, den wir in der Fakir Technology Consultants GmbH selbst nutzen:
„Welche Belege fehlen für Mai 2026?"fehlende_belege auf, bekommt die Liste der Lieferanten, für die noch keine Rechnung in der Postbox liegt.beleg_einreichen auf — PDF wandert in Ihre Postbox, OCR + Klassifikation laufen wie gewohnt.Mehr Hintergrund im Artikel Claude Code als KI-Buchhalter und in unserem MCP-Server-Erklärer.
Häufige Fragen
Nein, niemals. Der KI-Agent läuft auf Ihrem Rechner oder Ihrem Server und meldet sich lokal in Lieferantenportalen an — mit Ihren Browser-Sessions, in Ihrer Umgebung. Wir bekommen ausschließlich die fertigen Belege über das MCP-Protokoll. Cookies, Sessions, Tokens der Lieferanten verlassen Ihre Maschine nicht.
Alles, was MCP-kompatibel ist: Claude Desktop, Claude Code, ChatGPT Desktop (mit MCP-Adapter), Cursor, eigene Agenten in LangChain/LangGraph. Sie wählen den Agent, der zu Ihrem Workflow passt — wir geben nur den Belegbox-MCP-Server vor.
Den heruntergeladenen Beleg als PDF (oder Bild) plus Metadaten wie Lieferant, Rechnungsnummer und Betrag — exakt das, was Sie auch beim manuellen Upload einreichen würden. Keine Cookies, keine Login-Tokens, keine Screenshots Ihrer Portale.
Lese-Kontext über MCP-Tools wie fehlende_belege, lieferant_historie, rechnungs_schema. Beispiel: „Welche Belege fehlen diesen Monat? Bei Lieferant X erscheint das Total üblicherweise rechts unten als Bruttobetrag, IBAN steht im Fußbereich.“ Damit weiß der Agent, welche Portale anzusteuern sind und wie er den Beleg sauber einreicht.
Für die Einrichtung des MCP-Servers ja, einmal. `npx`-Befehl, API-Token eintragen, fertig — Standard-Pattern für jeden Claude-Code-Nutzer. Danach läuft alles über Chat. Wer noch keinen MCP-Server eingerichtet hat: unsere Doku führt in 10 Minuten durch.
Konto anlegen, API-Token holen, Belegbox-MCP-Server registrieren — und Ihr Agent kann loslegen. Kein Cloud-Login zu Lieferantenportalen, keine Passwort-Sammlung bei uns.
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